HOKA oder Brooks – welche Laufschuhe passen besser zu dir? Beide Marken überzeugen mit komfortablen Modellen, unterscheiden sich aber deutlich bei Dämpfung, Passform und Laufgefühl. In unserem Vergleich zeigen wir dir die wichtigsten Unterschiede und helfen dir dabei, den passenden Laufschuh für dein Training zu finden.
Schlagwort: Hoka
Der Hoka Mach 6 bringt richtig Tempo auf die Straße – leicht, direkt und mit einer reaktiven Dämpfung, die jeden Schritt spürbar nach vorne treibt. Gerade bei Tempoläufen oder Intervallen zeigt er, was in ihm steckt. Ein Trainingsschuh, der sich fast wie ein Racer anfühlt.
Der Hoka Speedgoat 5 überzeugt durch hervorragenden Grip und exzellente Dämpfung auf unterschiedlichstem Terrain, selbst bei extremen Wetterbedingungen. Dank des schnell trocknenden Obermaterials bleiben die Füße auch bei Regen angenehm trocken, obwohl der Schuh nicht wasserdicht ist.
Der Hoka Arahi 7 beeindruckt mit seinem modernen Design und bietet dank der J-Frame™-Technologie eine perfekte Kombination aus Komfort und Stabilität. Das atmungsaktive Obermaterial und die „Meta-Rocker“-Sohle sorgen für ein angenehmes Laufgefühl bei jeder Distanz.
Pro Contra Fazit Der Challenger ATR 7 von Hoka weist einige neue Vorteile gegenüber seinem Vorgänger auf. Er ist weich und komfortabel, wie es bei fast allen Hoka-Schuhen der Fall ist, und bietet zudem eine gute Traktion auf verschiedenen Untergründen. Als Hybrid-Schuh ist er für mich ideal, da ich nicht ausschließlich auf Trails laufe. Dieser…
Pro Contra Fazit Wie der Name schon sagt, kannst Du dich in diesem Schuh mit Schallgeschwindigkeit bewegen; Der Werbeslogan „time to fly“ weist tatsächlich in die richtige Richtung. Der Mach steht als schneller Allrounder Zwischen den Bequemen Varianten wie Clifton und den Wettkampf-Schuhen mit Carbon. Ein leichter Schneller Trainingsschuh perfekt für Deinen Nächsten Lauf Fakten Getestet wurde der Hoka Mach 5 in…

